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"Dodesengel" in Finland dood in gevangenis aangetroffen

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"Todesengel" in Finnland tot in Gefängnis aufgefunden

Krankenschwester brachte verwirrte Frau mit Insulin um

Eine als "Todesengel" titulierte Krankenschwester ist in Finnland tot im Gefängnis aufgefunden worden; die Umstände ihres Todes sind laut der Polizei im westfinnischen Turku noch unklar. Erst vergangene Woche hatte ein Berufungsgericht die Verurteilung der 28-Jährigen wegen Mordes und versuchten Mordes zu lebenslanger Haft bestätigt.

Die Pflegerin wurde für schuldig befunden worden, im Sommer 2007 einer 79-jährigen geistig verwirrten und bettlägerigen Frau in einem Rehabilitationszentrum nördlich von Helsinki eine tödliche Dosis Insulin gespritzt zu haben. Sie wurde außerdem wegen der einige Tage zuvor versuchten Ermordung eines gesunden Babys mittels einer potenziell tödlichen Insulininjektion verurteilt.

Die Angeklagte hatte stets ihre Unschuld beteuert. Eine psychologische Untersuchung ergab, dass sie an einer Persönlichkeitsstörung litt. Die Richter kamen jedoch zu dem Schluss, dass ihr als Krankenschwester die Wirkung von Insulin bekannt war und sie die Taten wissentlich verübte.

9. März 2010 - 13.49 Uhr

© AFP Agence France-Presse GmbH 2010

Finnisches Gericht bestätigt lebenslang für "Todesengel"-Schwester

Ein finnisches Berufungsgericht hat eine von den Medien als "Todesengel" titulierte Krankenschwester zu lebenslanger Haft verurteilt und damit das Strafmaß aus der vorherigen Instanz bestätigt. Das Urteil des Bezirksgerichts Tampere wegen Mordes und versuchten Mordes behalte seine Gültigkeit, entschied das Revisionsgericht in Turku am Mittwoch. Die mittlerweile 28-jährige Pflegerin war im Mai 2009 für schuldig befunden worden, im Sommer 2007 einer 79-jährigen geistig verwirrten und bettlägerigen Frau in einem Rehabilitationszentrum nördlich von Helsinki eine tödliche Dosis Insulin gespritzt zu haben.

Die Angeklagte war außerdem wegen der einige Tage zuvor versuchten Ermordung eines gesunden Babys mittels einer potenziell tödlichen Insulininjektion verurteilt worden. Die Angeklagte beteuerte ihre Unschuld. Eine psychologische Untersuchung vor dem Urteil von 2009 ergab, dass sie an einer Persönlichkeitsstörung litt. Beide Gerichte kamen jedoch zu dem Schluss, dass ihr als Krankenschwester die Wirkung von Insulin bekannt war und sie die Taten wissentlich verübte.

3. März 2010 - 15.10 Uhr

© AFP Agence France-Presse GmbH 2010